„Unsere Kernkompetenz liegt darin, so tief in die Applikationen einzusteigen, dass unsere Lösungen optimal auf die jeweiligen Kundenanforderungen abgestimmt sind“, sagt Alexander Hipp, Director Sales & Customer Solution Center bei AMKmotion. Bereits in der Konzeptionsphase arbeitet das Unternehmen eng mit den Entwicklern seiner Kunden zusammen, um die Möglichkeiten der Individualisierung frühzeitig auszuschöpfen. Dabei bündelt AMKmotion das gesamte Know-how aus Entwicklung und Produktion im eigenen Haus.
„Wir bauen auf dem Standardportfolio auf und stimmen unsere Lösungen gezielt auf die jeweilige Applikation ab“, beschreibt Fabian Georg, Global Key Account Manager bei AMKmotion. Angepasst werden können unter anderem Software, Gehäuse und Kühlkonzept, ebenso Welle, Lagerung, Geber, Bremse, Schnittstellen und Wicklung des Motors. Das beeinflusst auch die Auslegung des Umrichters. „Für Maschinenbauer kann sich das positiv auf Bauraum, Verkabelung, Schaltschrankgröße, Energiebedarf und damit auf die Gesamtkosten auswirken“, berichtet Georg. „Dieses Maß an Individualisierung ist ein klares Alleinstellungsmerkmal.”
AMKmotion zeigt unter anderem die Synchron-Servomotoren mit Hohlwelle der Baureihe SKT. Sie eignen sich für Anwendungen mit hohen Axialkräften, arbeiten leise und bieten einen hohen Integrationsgrad. Deshalb stattete beispielsweise ein Sondermaschinenbauer seine servoelektrischen CNC-Drückmaschinen mit SKT-Motoren aus. Die Spindelmutter wird direkt mit der Motorhohlwelle verbunden, Riemen und Kupplungen entfallen. Dadurch wird die Konstruktion kompakter, steifer und präziser, während der Motor die Axialkräfte direkt aufnimmt.
„Der SKT 10 wird bei den Anwendungen gemeinsam mit den Konstrukteuren angepasst“, erläutert AMKmotion-Kundenbetreuer Stefan Hildebrandt. „Die dabei optimierte Wicklung kann die Betriebsströme senken, die thermische Belastung reduzieren und den Wirkungsgrad im Dauerbetrieb verbessern.“